Sie verlassen die Stadt auf dem historischen Treidelpfad am Ilmenauufer. Nächste Station ist Bardowick, reich an historischen Stätten wie dem Dom St. Peter und Paul und dem Nikolaihof, einer mittelalterlichen Spitalanlage.
Wir verlassen den Ilmenau-Kanal und folgen dem Radweg nach Oldershausen. Durch den historischen Ort geht es vorbei an bemerkenswerten Hofanlagen des 17., 18. und 19. Jahrhunderts. Ein Rundgang durch den Ort ist überaus lohnenswert. Von besonderem Wert ist das von der Gemeinde Marschacht vollständig renovierte "Harms Hus" an der Oldershausener Hauptstraße Nr. 15. Im denkmalgeschützten Haus finden seit gut 10 Jahren auf der großen Diele Veranstaltungen statt.
In Fahrenholz lohnt sich ein Abstecher auf die Brücke zum 1888 erbauten Nadelwehr. Über eine alte Deichlinie durchqueren Sie Tönnhausen, wo die Reste des früheren Flussverlaufs der Ilmenau noch zu erkennen sind. Hinter Tönnhausen führt der Weg erneut an den Ilmenau-Kanal. Entlang des Deiches liegt die Heimat von Weißstorch, Kiebitz und einer Vielzahl weiterer Vogelarten. Ein besonders schöner Aussichtspunkt befindet sich am Schöpfwerk. Sie gelangen nach Stöckte. Vom Deich aus haben Sie einen guten Blick auf die alten Reetdachhäuser.
Vom Stöckter Deich aus lenkt uns der Ilmenau-Radweg vorbei am Yachthafen weiter zur Elbuferstraße, wo Sie auf den Elbe-Radweg treffen. Mit dem Ausblick auf die Elbe am Fähranleger Richtung Zollenspieker (Hamburg) endet in Hoopte die Reise auf dem Ilmenauradweg.
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Sehenswürdigkeiten entlang dieser Etappe
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Bardowick: Dom zu Bardowick St. Peter & Paul
Wie kam Bardowick zu seinem Dom? Und wieso sieht das Gotteshaus so ungewöhnlich aus mit den zwei niedrigen Türmen, die kaum über das hohe Dach des Kirchenschiffs hinaus ragen?Seit wann ... mehr
Bardowick: Galerieholländer Windmühle
Im Jahre 1813 errichtet der Müller Johann Friedrich Meyer am Westrand von Bardowick eine Holländerwindmühle, nachdem im 17. und 18. Jh. wiederholte Konzessionsanträge am Widerstand Lüneburgs gescheitert waren. Bis heute ... mehr
Lüneburg, die Hansestadt auf dem Salz
Die über 1050 Jahre alte Stadt zwischen Hamburg und Hannover ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, ... mehr
Lüneburg: "Schwangeres Haus"
Auffällig ist das bauchige Haus in der Waagestraße. Die Steine sind mit Gipsmörtel vom Lüneburger Kalkberg, der eigentlich Gipsberg heißen müsste, verfugt. Aufgrund des sprichwörtlichen Fleißes der Lüneburger kam es ... mehr
Lüneburg: Alter Kran
Urkundlich wird der hölzerne, kupfergedeckte "Alte Kran" an der Ilmenau schon 1346 erwähnt. Eine der letzten Lasten, die mit seiner Hilfe gehoben wurde, war im 19. Jahrhundert eine Lokomotive für ... mehr
Lüneburg: Altes Kaufhaus
Am alten Hafen steht ein weiteres Relikt aus der Blütezeit der Salz- und Hansestadt Lüneburg: Das historische "Kaufhaus". "Dat Heringshus" wurde es ursprünglich genannt. Dank des Salzes war der gewinnbringende ... mehr
Lüneburg: Am Sande
Der Platz Am Sande war im Mittelalter ungepflastert, also sandig. Dort stellten die Kaufleute ihre Pferdefuhrwerke und Ochsenkarren ab und kauften und verkauften ihre Waren, wie zum Beispiel das Salz. ... mehr
Lüneburg: Brauereimuseum
An historischer Stätte, 1485 erstmals als Brauerei erwähnt, kann der Besucher auf dem ehemaligen Areal des Kronen-Brauhauses alte Gerätschaften, Trinkgefäße, Braukessel und dergleichen betrachten. Wer dabei Durst bekommt, hat es ... mehr
Lüneburg: Der Stintmarkt
Am Stintmarkt wurde - wie es der Name schon andeutet - vor allem Stint gehandelt. Der Stint ist ein Fisch, der besonders im Mittelalter sehr beliebt war. Heute befindet sich ... mehr
Lüneburg: Deutsches Salzmuseum
Im Jahr 956 wird die Saline erstmalig urkundlich erwähnt. 1980, nach über 1000 Jahren Betrieb, wurde sie geschlossen. Die alten Salinengelände und Produktionsanlagen bildeten die Grundlage des Deutschen Salzmuseums. Bis ... mehr
Lüneburg: Heinrich-Heine Haus
In dem Gebäude aus dem Jahr 1565 lebten von 1822 bis 1826 die Eltern des Dichters. Heine besuchte seine Eltern hier oft, auch wenn er Lüneburg die "Residenz der Langeweile" ... mehr
Lüneburg: Industrie- und Handelskammer
Gegenüber der St. Johannis-Kirche liegt eines der imposantesten Gebäude des Platzes Am Sande, die heutige Industrie- und Handelskammer. Der Renaissancebau aus dem Jahr 1548 mit seinem dekorativen Doppelgiebel hat in ... mehr
Lüneburg: Kalkberg
Eigentlich müsste der Kalkberg Gipsberg heißen - der unter Lüneburg lagernde Salzstock brachte das kostbare Baumaterial an die Erdoberfläche. Im Mittelalter stand hier die "Hliuniburg", eine der Keimzellen der Stadt. ... mehr
Lüneburg: Kloster Lüne mit Textilmuseum
Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Lüneburgs entfernt liegt das 1172 gegründete Benediktinerinnen Kloster Lüne inmitten einer Grünanlage mit altem Baumbestand und Streuobstwiesen. Nach zwei Bränden entstanden ab 1372 die bis ... mehr
Lüneburg: Kurpark
Der Lüneburger Kurpark, ein nach englischem Landschaftsmuster angelegter Park, liegt im südlichen Teil der Innenstadt. Hier lassen bei warmen Wetter Junge und Alte, Familien und Studenten die Seele baumeln. Der ... mehr
Lüneburg: Lüner Mühle und Abtsmühle
Die beiden Mühlen aus dem 16. Jahrhundert liegen direkt nebeneinander im historischen Hafenviertel. Bis ins 20. Jahrhundert wurde dort Getreide verarbeitet. Während die "Lüner Mühle" für das Kloster Lüne mahlte, ... mehr
Lüneburg: Museum für das Fürstentum Lüneburg
Das Museum besitzt bedeutende Sammlungen zur Stadt- und Landesgeschichte, zur Kunstgeschichte, zur Volkskunde des Lüneburger Landes sowie eine vor- und frühgeschichtliche Abteilung. Berühmt ist die Nachbildung der "Ebstorfer Weltkarte", einer ... mehr
Lüneburg: Naturmuseum
Das Naturmuseum Lüneburg zeigt nicht nur modern gestaltete Ausstellungen, es versteht sich auch als eine ökologisch ausgerichtete Bildungsstätte von regionaler Bedeutung. Neben Führungen durch die Ausstellungen gibt es für Schulklassen ... mehr
Lüneburg: Obere Ohlingerstraße
Der charakteristische norddeutsche Baustil ist besonders gut an den Häusern in der "Oberen Ohlingerstraße" zu erkennen. Die eng aneinander gebauten Häuser sind mit Dachschrägen zur Straße ausgerichtet. Typisch sind die ... mehr
Lüneburg: Ostpreußisches Landesmuseum
Vielfältige Geheimnisse des Bernsteins, das Pferdeland Ostpreußen und osteuropäisches Geistesleben sind nur einige Ausstellungsthemen. Seit den politischen Veränderungen in Ostmitteleuropa arbeitet das Museum eng mit Museen in den Ländern Polen, ... mehr
Lüneburg: Ratsbücherei
Die Ratsbücherei der Stadt Lüneburg ist über 600 Jahre alt und zählt damit heute zu den ältesten Stadtbibliotheken Deutschlands. Ursprünglich gegründet als "des rades liberie" und im Rathaus der Stadt ... mehr
Lüneburg: Ratswasserkunst und Wasserturm
Ursprünglich als Konkurrenz zur "Abtswasserkunst" gegründet, diente die "Ratswasserkunst" vor allem der Saline zur Versorgung mit Frischwasser. Ein kompliziertes Pumpensystem aus Holz transportierte das kostbare Nass. Direkt daneben steht der ... mehr
Lüneburg: SaLü - Salztherme Lüneburg
Die Salztherme Lüneburg (SaLü) ist ein Freizeitbad mit Sole-Wellenbad, Sole-Außenbecken, Sole-Bewegungsbad, Riesenrutsche, Solarien und großer Sauna- und Wellnesslandschaft. An das SaLü angeschlossen, ist das Hallenbad mit 25m Becken und Sprungturm, ... mehr
Lüneburg: Senkungsgebiet
An der Kreuzung Waagestraße/ Neue Sülze fällt das Gelände in Richtung der Straße "Auf dem Meere" deutlich ab. Hier befindet sich die Abbruchkante des Senkungsgebiets. Durch das Abpumpen der Sole ... mehr
Lüneburg: St. Johannis Kirche
Schon 927 als Taufkirche genannt, ist die St. Johannis-Kirche eine der ältesten in Niedersachsen. Sie diente als Vorbild vieler Hallenkirchen in Norddeutschland, so zum Beispiel in Stendal, Brandenburg, Hannover und ... mehr
Lüneburg: St. Michaelis Kirche
Die erste Michaeliskirche wurde auf dem Kalkberg erbaut. Nach einer erforderlichen Verlegung wurde die neue Kirche und das dazugehörige Kloster 1376 bis 1418 am Fuße des Kalkbergs in das Stadtgebiet ... mehr
Lüneburg: St. Nicolai-Kirche
Die St. Nicolai-Kirche ist eine dreischiffige Basilika, mit deren Errichtung 1407 begonnen worden war. Das Mittelschiff ist doppelt so hoch wie die Seitenschiffe und höher als die Gesamtlänge des Langhauses. ... mehr
Lüneburg: Tourist-Information im Rathaus
Das Team der Tourist-Information der Lüneburg Marketing GmbH ist Ihnen bei der Planung Ihres Urlaubes gerne behilflich. Wir buchen Stadtführungen für Sie und geben Ihnen Tipps und Anregungen für einen ... mehr
Lüneburg: Vamos! Kulturhalle
Für zahlreiche Lüneburger und Gäste aus der Umgebung ist das Vamos! aus dem Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Art begeistern Jahr für Jahr ein großes Publikum: Musiker wie ... mehr
Lüneburg: Wochenmarkt
Der Wochenmarkt ist mittlerweile eine feste Größe im Lüneburger Stadtleben. Er findet zweimal in der Woche statt. Die Lüneburger Wochenmarktbeschicker bieten frisches Obst und Gemüse, Blumen, Käse, Fisch und Wurst ... mehr
Lüneburger Rathaus
Die ältesten Teile des Rathauses entstanden um 1230, von da an wurde es ständig erweitert. Das Ensemble aus Einzelbauten ist ein Zeugnis verschiedener Epochen: Aus gotische Zeit stammen Gerichtslaube, Fürstensaal, ... mehr
Theater Lüneburg
Das Theater Lüneburg hat weithin einen guten Ruf. Das Drei-Sparten-Haus, in den Nachkriegsjahren gegründet, bietet ein umfassendes Repertoir. Es reicht von Schauspiel, Oper, Operette, Musical bis hin zu Ballettvorführungen. Ferner ... mehr
Winsen (Luhe): Schloss Winsen mit Museum
Die heute dreiflügelige Anlage stammt aus verschiedenen Epochen. Zunächst entstand hier um 1200 eine Befestigungsanlage mit einem großen Verteidigungsturm, einer Wehrmauer mit kleineren Ecktürmen und einem Palas. Um 1550 wurde ... mehr
Winsen an der Luhe
Winsen - die sympathische Stadt NorddeutschlandsWinsen ist eingebunden in eine Landschaft der Kontraste zwischen Marsch und Heide. Während gleich drei Flüsse, nämlich Luhe, Ilmenau und Elbe das Bild zum Nordens ... mehr



